25. April 2012

Alles ganz dicht

Heute im Laufe des Tages ist, unbemerkt von uns, die Bodenplatte abgedichtet worden. Unseren Erdgeschoss-Boden überzieht jetzt eine schwarze Folie, die verhindern soll, dass Feuchtigkeit aufsteigt. Der Trockenmörtel für den Einbau der Innen-Fensterbänke liegt schon in zwei dicken Säcken bereit, wir sind gespannt, ob es gleich morgen weitergeht. Mittlerweile haben sich alle Maler vorgestellt, die wir bzw. die uns kontaktiert hatten. Interessant, wie unterschiedlich die Angebote sind - das teuerste ist doppelt so hoch wie das günstigste! Zudem haben wir von unserem potentiellen Laminat-Verleger, den wir ebenfalls übers Internet ausgeguckt haben, Muster für unseren Laminatboden erhalten. Eine ganz schön schwierige Entscheidung, zumal alle Buche-Sorten irgendwie gleich aussehen. Und noch eine Suche mehr beschäftigt uns derzeit - die nach einem guten und günstigen Umzugsunternehmer. Die ersten beiden haben bereits ihre Angebote abgegeben. Wir sind mal gespannt...

 23. April 2012

Bitte eintreten

... das können wir stolzen Häuslebauer seit heute Nachmittag sagen, denn: Wir haben eine Haustür! Den Schlüssel dafür haben unsere netten Fensterbauer auch gleich bei unserem Bauleiter "abgefangen" und an uns weitergegeben. Besonders erfreulich: der Türgriff ist nicht der, den wir bestellt haben, sondern eins drüber. Also viel schicker, weswegen wir uns natürlich auch nicht beschweren werden :-) Die restlichen Fenster sind ebenfalls eingebaut, die Rollädenkästen auch (bis auf die im Dachboden, die werden wohl erst nach Putz gemacht, weil es ja Aufsatz-Kästen sind).

19. April 2012, abends

Trara, die Fenster!

Starke Leistung: Die Fenster sind - bis auf die ganz oben und das im Kinderbad - drinnen. Aber, dem aufmerksamen Leser wird es auffallen: Das Fenster des Elternbades ist nur zur Hälfte satiniert - das war so nicht abgesprochen. Wir werden versuchen, das gleich morgen mit unserem Bauleiter Herrn Kohlert zu klären.

    

     

Und ja, der Kran ist auch weg. Was jetzt, wie man sieht, den unschlagbaren Vorteil hat, dass wir auf unserem Grundstück parken können und nicht mehr den Friedhofsweg zustellen müssen. Dank der Schotterung für den Kran steht man da auch schon recht gut :-)

18. April 2012

Viele Angebote

Heute war kurze Pause, die Jungs sind auf einer anderen Baustelle gewesen. Dafür wollen sie morgen weitermachen. Direkt nach dem Wochenende, am Montag, soll alles fertig sein. Inklusive Haustür. Damit wir für den Rest der Bauzeit auch in unser Haus kommen, will Herr Altstadt uns den Schlüssel per Post zukommen lassen. Den werden wir auch brauchen - allein in den nächsten fünf Tagen stehen sechs Termine mit Malern an, die uns ein Angebot fürs Tapezieren (Rauhfaser) und Streichen aller Räume inklusive Decken machen wollen. Marius hat bei "Myhammer" ein Angebot eingestellt, und innerhalb von 24 Stunden hatten wir acht Anfragen und Angebote. Mal sehen, wo wir schließlich preislich landen und mit wem wir einig werden. Der Kran steht noch!

17. April 2012

Wir kriegen den Durchblick

Seit heute sind sie endlich da, die Fensterbauer! Sehr nette Leute übrigens. Und seeehr aufregend, wie unser Haus nun nach und nach sichtbar mehr zum "richtigen Haus" wird. Außerdem kommt heute unser Gerüst weg, und angeblich auch der Kran - mal sehen, wie das heute Abend aussieht. Hier jetzt erstmal die Bilder:

     

Auch mit meinem Elternbeirats-Kollegen Markus haben wir uns vor Ort getroffen - er ist Landschaftsarchitekt und hat uns Tipps für die Gestaltung und Modellierung unseres Grundstücks gegeben. Wir werden uns am übernächsten Wochenende mal mit unserem netten Nachbarn Herrn Jahn treffen und besprechen, ob und was er machen kann. So ist es etwa nötig, einen mehr oder weniger breiten Streifen Erde an der Südseite des Hauses abzutragen, damit das Wasser hier ablaufen kann und nicht bei Starkregen in unser Wohnzimmer läuft.

16. April 2012

Dekra-Inspektion Teil 2

Unser Dekra-Sachverständiger heute tatsächlich fast zwei Stunden vor Ort, hat alles vermessen und kontrolliert und dokumentiert. Größere Mängel gibt es zum Glück nicht, dafür ist die ein oder andere kleinere Ausbesserung nötig, unter anderem müssen einige Fugen, die zu breit sind, nachträglich mit Mörtel gefüllt werden. Interessant war, dass der Sachverständige fast alles noch einmal genau erklärt hat - warum hier eine Folie sitzt, was diese Nägel sollen, was an jener Spalte nicht korrekt ist - so lernt man als absoluter Handwerker-Laie sein eigenes Haus ganz gut kennen :-)

Den Gartenabfall der Brombeerbusch-Schneide-Aktion haben wir mittlerweile in der Kompostanlage entsorgt - mit tatkräftiger Unterstützung von Papa Rieder, der uns sicherlich auch in der nächsten Zeit beim Thema Garten noch viel zur Hand gehen muss - mit Rat und Tat.

13. April 2012

Baupause

Ja, nachdem wir ja in den vergangenen Wochen ein bisschen "verwöhnt" wurden, ist es mal ein ganz anderes Gefühl, wenn sich über eine Woche lang nichts an der Baustelle tut. Dabei sei gleich gesagt: Das steht auch so in unserem Bauzeitenplan. Wir haben die Zeit genutzt und unter anderem die Brombeerbüsche radikal entfernt. Dadurch ist unser Grundstück (rein optisch) noch größer geworden. Das war viel Arbeit, aber noch arbeitsreicher wird es, wenn auch die Wurzeln rausgenommen werden müssen. Da schauen wir mal, ob wir uns nicht vielleicht doch noch Hilfe holen. Zwischenzeitlich kamen auch die ersten Rechnungen von den Stadtwerken für die Stromsonderleitung und den Hausanschluss (Strom). Über 4000 Euro Anzahlung, das ist nicht schlecht - und auch nur die Hälfte der Gesamtsumme. Zudem hat uns unser Elektriker (Firma Elektro Walz) für das Hinstellen des Baustroms fast 430 Euro berechnet (8 Stunden Arbeit). Laut Herrn Altstadt aber eine absolut übliche Summe. In der nächsten Woche kommen (laut Planung) die Fenster und die Haustür. Das wird drei Tage dauern. Daneben hat sich der Elektriker angekündigt, der mit uns die Detailplanung für die Steckdosen etc. machen möchte und ggf. sogar früher als bislang geplant loslegen will. Viele Gedanken machen wir uns zudem, ob wir das Dach neben der Dämmung gleich mit Gipskartonplatten versehen und zudem noch eine Wand mit einer Tür im Dachboden einziehen. Später (bei einem eventuellen Ausbau) wäre das nämlich recht schwierig. Naja, jetzt warten wir mal auf das Angebot von Easy Haus. Achja: Die DEKRA kommt am Montag auch vorbei und nimmt den Rohbau unter die Lupe. Der Vor-Ort-Termin soll etwa zwei Stunden dauern. Besonders erfreulich: Diesmal war die Terminkoordination unproblematisch.

5. April 2012

Wir haben ein Dach!

Innerhalb von nur sieben Stunden kann man einen Dachstuhl in ein komplettes Dach, inklusive Dachrinnen und Fallrohren, verwandeln. Jedenfalls, wenn man das öfters macht. Die Firma Ziegler (aus Tann in der Rhön) scheint das jedenfalls häufiger zu tun und mit sechs Leuten am Bau gings dann halt doch sehr fix. Zuerst wurde eine Folie draufgespannt und dann die Ziegel draufgesetzt. Jetzt ist das Haus zumindest "dicht" und es wird - sollte es regnen - nicht mehr so nass. Hier die ersten Eindrücke: